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18 | 12 | 2017
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Wasserhärte

Die Wasserhärte wird vom Calcium- und Magnesiumgehalt des Wassers bestimmt.

Je nachdem, ob das Wasser als Oberflächen-, Grund- oder Quellwasser gewonnen wird, kann auch die Wasserhärte variieren. So enthält z. B. Wasser aus Talsperren meist weniger Calcium und Magnesium als Grundwasser.

Der Wasserverband Gifhorn gewinnt ausschließlich Grundwasser zur Trinkwasseraufbereitung.

Hartes Wasser hat einen erhöhten Anteil der Mineralien Calcium und Magnesium, das ist gut für Knochen, Zähne, Nerven und Muskeln. Vorteilhaft bei weichem Wasser ist, dass es bei der Erwärmung nicht zu starken Verkalkungen der Heizspiralen von z. B. Wasch- und Geschirrspülmaschinen kommt. Auch die Kalkflecken an Armaturen und Duschverkleidungen sind weniger stark. Ein weiterer Aspekt ist die Einstellung von Wasch- und Geschirrspülmaschinen. Je härter das Wasser ist, umso höher ist der Verbrauch an Wasch- und Reinigungsmitteln.

Härtebereiche in Zahlen

*Wurde früher nur die Maßeinheit Grad deutscher Härte (°dH) verwendet, wird die Härte heute auch in Millimol pro Liter (mmol/l) angegeben; ein Millimol entspricht 40 mg Calcium. Die Wasserhärte wird als Gesamthärte ausgewiesen.

Härtebereich Millimol
Calciumcarbonat
je Liter
Härte in °dH*
1 weich weniger als 1,5 entspricht 8,4 dH
2 mittel von 1,5 bis 2,5 entspricht 8,4 bis 14 dH
3 hart mehr als 2,5 mehr als 14 dH

Übersichtskarte Wasserhärte

Übersichtskarte Wasserhärte

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Januar 2014 um 13:53 Uhr